Impag: Die sichere Seite

Gesundheit ist unser höchstes Gut und alles andere als selbstverständlich. Gerade dort, wo man sich am sichersten fühlt, nämlich daheim, lauern viele Gefahren – vor allem für die Kleinsten. Impag, der spezialisierte Fachmann für Kindersicherheit, möchte Sie dabei unterstützen, das Kostbarste, was sie haben, zu schützen: Ihren Nachwuchs. Impag Kinderschutzgitter- und Türen erfüllen alle Anforderungen des Alltags, sie überzeugen durch hohe Verarbeitungsqualität, sind besonders bedienerfreundlich und leicht zu handhaben. Sicherheitsartikel gehören ausschließlich in die Hände des Fachmanns. Ungeprüfte Billig-Chargen können ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Selbstverständlich sind alle Impag-Schutzgitter sicherheitsgeprüft und entsprechen der europäischen Sicherheits-Norm EN 1930:2011

Bohren oder nicht Bohren ?

Rundum wird damit geworben, dass man Schutzgitter nur einklemmen braucht und fertig ist die Angelegenheit. Doch dies stimmt nicht und ist lebensgefährlich. Wer Baby-Schutzgitter neben Gartenbänken, Sportartikeln oder Autoteilen verkauft, da kann es mit Fachwissen nicht weit her sein.

Grundsätzlich gilt:

Wer Babys bis 24 Monate schützen möchte, muss sein Schutzgitter unbedingt mit Bohren befestigen. Daran führt kein Weg vorbei. Erst durch Anbohren wird die EU Norm 1930:2011 erreicht, aber niemals nur durch Klemmen. Babys können Kräfte durch starkes Rütteln freisetzen. Da kann ein nur geklemmtes Gitter nachgeben. Der zusätzliche Halt durch Anbohren ist lebenswichtig.

Ausfall von Schutz ist Ausfall an Sicherheit:

Dies darf nie passieren. Für die sicherheitsentscheidende Verschlusstechnik kommt eine kompakte Verriegelung zum Einsatz, welche den alltäglichen Gebrauch mühelos und dauerhaft standhält. Die enge Platzierung der Verschlusstechnik an der Metallkonstruktion der Tür sorgt dafür, dass Babys bis 24 Monate motorisch nicht in der Lage sind, diesen Verschluss zu knacken, selbst, wenn sie einen ganzen Tag daran rumwerkeln. Wir verzichten bewusst auf Plastik-Gehäuse und Plastik-Hebel bei der Verschlusstechnik, weil es die Babys Neugierig macht und Ansatzpunkte zum Aufmachen serviert und diese jederzeit beim elterlichen Bedienen durch Hebelwirkung abbrechen kann.

Ohne Bohren möglich:

Wenn ein Schutzgitter bei Treppen oder als Durchgangs-Hindernis in Wohnbereichen für Kinder ab 24 Monate oder für Hunde oder Katzen lediglich als Barriere dienen soll, da ist es möglich, sich das Bohren zu ersparen. Die mitgelieferten Einstell-Schrauben haben eine rutschfeste Oberfläche, sodass man das Schutzgitter stramm einklemmen und es ohne zu Wackeln bedienen kann.

Treppen und Türen:

Nicht nur Treppenauf- und Abgänge, sondern ebenso lebenswichtig gilt es Türen zu sichern. Jeder Raum, ob Wohn-oder Nebenraum birgt unterschätzte Gefahren. Mal ist es ein erklommener Stuhl, mal eine Kommode, mal ein Schreibtisch oder Gästebett. Aus vielen Höhen kann man fallen. Selbst zufällig liegengebliebene Gegenstände können plötzlich zur Gefahr werden. Schützen Sie daher unbedingt jeden Raum. Auch bei Türen gilt: Schutz mit zusätzlicher Befestigung durch Bohren.